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Die Stadtburg der Erzbischöfe von Köln
Für Kriegsdienste in Italien erhielt Rainald von Dassel, Erzbischof von Köln, vom Kaiser Friedrich Barbarossa 1167 die Stadt Andernach mitsamt dem lukrativen Rheinzoll geschenkt.
Um die aufrührerischen Andernacher in Zaum halten zu können, ließen er und seine Nachfolger an strategisch günstiger Stelle eine Stadtburg errichten, die mit einem Wassergraben rundum geschützt war und das benachbarte Koblenzer Tor und den nahen Rheinzoll decken konnte.
Mehrmals im 14. Jh. wurde die Burg von aufständischen Zünften angegriffen, zerstört und wiederaufgebaut. Erst durch die Kriege im 17. Jh. wurde die Anlage zum Teil zerstört.
Auf Wunsch ist es möglich, im kurkölnischem Burgfried in mitten der traumhaften Kulisse den Bund fürs Leben zu schließen.
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